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100%ige Integration

Corona-Zeiten machen es notwendig, auch Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst einzubeziehen, die zur Riskogruppe gehören und daher nicht im Studienseminar präsent sein können. Hier kann man sehen, wie die Präsenz in der Gruppe 20-1 im Pädagogischen Seminar aussieht.

Hier kann man sehen, wie die Präsenz in der Gruppe 20-1 im Pädagogischen Seminar aussieht. Julia Mordhorst (in Stade) und Diana Nordbrink (in Boitze) erstellen gemeinsam ein Plakat zum Thema “Lernen braucht Belohnung”.

Klasse, was die Digitalisierung alles möglich macht!

Golf spielen(d) lernen

Mit diesen Worten hat uns Karsten Kollna, Masterprofessional der PGA of Germany und leidenschaftlicher Golftrainer seit mehr als 30 Jahren, am Samstag den 20.06.2020 zu einem spannenden Nachmittag in der Golfschule Swing, Deinster Geest begrüßt. Nach einem theoretischen Auftakt und viel kompaktem Fachwissen zu den Grundlagen des Golfens, durften die Referendar*innen die Welt des Golfens in der Praxis erproben.

Bevor es an den berühmten Abschlag ging, war der Start mit einer Trockenübung in Körper- und Schlägerhaltung wichtig. Auf dem Green durften die neu gelernten Techniken im Putten erprobt werden und die ersten Treffer auf kurzer Distanz wurden erzielt. Anschließend ging es mit viel Elan an die Driving Range und in Begleitung mit Karsten wurden Möglichkeiten des Golfens im Sportunterricht an berufsbildenden Schulen thematisiert. Mit viel Swing zeigten die Referendar*innen am Eisen, aus „welchem Holz sie geschnitzt“ sind (in den Anfängen des Golfs waren Schläger zum Teil noch aus Holz).

So wie es die Golfer untereinander sagen, kann mit abschließenden Worten festgehalten werden: „Schönes Spiel“

Das Studienseminar Stade bedankt sich herzlich für die intensive und kompetente Zusammenarbeit mit Karsten und dem Golfclub Swing, Deinster Geest.

 

Eduard Jesse und Steffen Lehmker, Sportreferendare der Jahrgänge 19/2 und 19/1

„Was ist denn das für ein Haus?“

Außerschulische Lernorte für den Religionsunterricht nutzen

Unter dem Motto ‚Was ist denn das für ein Haus?‘ (Jes. 66,1)erkundeten die Referendar*innen des Fachseminars Evangelische Religion am 28.05.2020 die Johanniskapelle in Adendorf bei Lüneburg. Einerseits sollten die Referendar*innen exemplarisch ermitteln, wie außerschulische Lernorte für den Religionsunterricht genutzt werden können. Andererseits erfolgte eine Sensibilisierung für einen berufsbezogenen Religionsunterricht.  

Nach einem gemeinsamen Start mit der Leiterin des Fachseminars Ev. Religion Dietlind Hülsenbeck nahmen die Referendar*innen das Kapellengebäude zunächst von außen, anschließend den Kapellenraum von innen, mithilfe von verschiedenen Zugangswegen (visuell, haptisch, auditiv und spirituell), wahr und tauschten sich hierüber aus.

In einem weiteren Schritt fühlten sich die Referendar*innen in unterschiedliche Ausbildungsberufe (Tischler*in/ Maurer*in/ Glaser*in), mit gezielten Blickwinkeln für das jeweilige Tätigkeitsfeld, ein und nahmen die Kapelle aus Sicht der Schüler*innen wahr. Anschließend wurden die Chancen und die Grenzen der Kapelle als außerschulischer Lernort erörtert. Die Referendar*innen nehmen abschließend außerschulische Lernorte als bedeutende Chance für den Religionsunterricht wahr.

Jana Heisig (LiV 19/2)

Kolloquium im digitalen Raum

Kritische Stimmen bezeichnen die derzeitige Situation als „Zwangsdigitalisierung“. Dies mag etwas überspitzt formuliert sein, Fakt ist jedoch, dass die Only-Online Phase neue Lernerfahrungen ermöglicht und auch skeptischere Non-Digital Natives erkennen lässt: digitale Vernetzung ist hilfreich und in diesen schwierigen Zeiten geradezu großartig.

Und so erfordern die momentanen Herausforderungen des Corona-Virus, auch im Rahmen der Abschlusskolloquien der Zusatzqualifikation „Internationalisierung der beruflichen Bildung“, neue Wege zu gehen. Kurzerhand fanden die Kolloquien, anstatt in den Räumlichkeiten des Studienseminars Stade, über die Plattform Moodle im digitalen Raum „Jitsi“, einem Programm für Videokonferenzen, statt.

Diese Erfahrung war für alle Beteiligten neu und natürlich von Unsicherheiten vorab geprägt. Welche Absprachen sind vorher zu treffen? Welche Form der Visualisierung ist zur Unterstützung der Präsentation während einer Videokonferenz sinnvoll? Wie geht man mit Internet­abbrüchen um? Wer übernimmt die Moderations­rolle? Wie kann der Kom­munikationsfluss gewährleistet werden?

Im Gespräch zeigte sich allerdings schnell, dass man mit seinen Aufgaben wächst und jede dieser Unsicherheiten gut bewältigt werden konnte. Insgesamt lässt sich konstatieren, dass die derzeitige herausfordernde Situation auch die Möglichkeit beinhaltet, neue Wege zu gehen und diese auch in Zukunft für sich nutzbar zu machen.

Ein Beispiel zur Visualisierung einer Zusatzqualifikation während eines Web-Kolloquiums ist unter dem folgenden Link einsehbar: https://read.bookcreator.com/6wWcXDFGe0W6V6TUOLeg0WsTzPT2/LvE8gjVGQzmoSoZq2vQ4bg

Ein herzliches Dankeschön für die Flexibilität an das Team Internationalisierung!

Janne Reichert (LiV, Jahrgang 19/1) und Rebecca Moldenhauer (LiV, Jahrgang 18/2)

Visualisierung leicht gemacht…

Am Samstag den 8. Februar ging es kreativ her im Studienseminar Stade. Referendar*innen aus unterschiedlichen Schulformen und beruflichen Fachrichtungen kamen zusammen, um ihre Neugier und ihr Interesse am kreativen Arbeiten zu stillen. Kompetent und mitreißend leitete die Referentin Steffi Heise durch den gesamten Tag und führte in die Flipchart- und Plakatgestaltung ein. Der Vormittag begann mit dem ersten eigenen Plakat zu den Elementen der Visualisierung, um zielgerichtet Inhalte im handlungsorientierten Unterricht zu vermitteln und lerngruppengerecht zu agieren.
Nach der Mittagspause starteten alle Teilnehmer*innen die Planung und Durchführung ihrer eigenen Projekte, die den Höhepunkt der Veranstaltung darstellten. Auf Wunsch aller wurde diese Phase sogar verlängert, um die Kreativität des Tages auszunutzen. Die gelungene Fortbildung endete mit einer Ausstellung aller Ergebnisse in großer Runde und einer sehr positiven Reflexionsrunde. 
Janina Dos Santos Carmo, Referendarin des Jahrganges 19/1

Seminartag „Digitalisierung im Unterricht“

Am 22.01.2020 machten sich 35 Referendar*innen und Quereinsteiger*innen auf den Weg nach Soltau statt nach Stade, um im Deutsch- oder Politikseminar unter dem Motto #wirmachenunsaufdenweg oder #wirprobierenwasneues kritisch Apps für den Unterricht unter die Lupe zu nehmen und deren Einsatz für den eigenen Unterricht zu prüfen. Darüber hinaus gewannen die Teilnehmer*innen Sicherheit im Medienrecht.

#digitaltransformation  #motivation

Advent, Advent mein Muskel brennt!

Noch vor den ersten Sonnenstrahlen starten zahlreiche Referendar*innen aller Fachrichtungen und Fachleiter*innen zu einem Outdoor-Athletik-Training.
 
Mit viel Spaß und Elan wurde den Frühaufsteher*innen mit Ropes, Kettle-Bells und Tubes ordentlich eingeheizt.
 
Sportliche Grüße aus der Einführungswoche in Barendorf!
 
 
Jesko Baguhl, Philip Sambale und Eduard Jesse, Sportreferendare 19/2

Ein erfolgreicher Tag in Hannover

Am 12. November 2019 fand in Hannover die Veranstaltung “Internationalisierung in Berufsbildenden Schulen – Wie kann das gelingen?” statt, zu der das Niedersächsische Kultusministerium eingeladen hatte. Gemeinsam mit Anja Stedeler und zwei ehemaligen LIV vom Studienseminar Braunschweig für LbS hatten wir die Chance, unser Konzept der Zusatzqualifikation vorzustellen. Wir, d. h. Karsten Feldmann und Wiebke Bracker, konnten die generellen Inhalte und Ziele der Zusatzqualifikation Internationalisierung vorstellen. Zudem haben Rebecca Moldenhauer (LiV an den BBS I Uelzen) und Wiebke Fischer (LiV an den BBS I Lüneburg) ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus ihren individuellen Mobilitäten nach Schweden und Finnland vorgestellt. Julia Henning (ehemalige LiV an den BBS Walsrode) berichtete darüber hinaus vom ihrem im Rahmen der schriftlichen Arbeit konzipierten Workshop zur Förderung der Mobilitätsbereitschaft von Schüler*innen. Neben anderen Gästen zeigte sich vor allem Christel Schröder, Leiterin des Referats 21 (Europäische und Internationale Angelegenheiten), beeindruckt vom Engagement aller Beteiligten in Sachen Internationalisierung.

Wir als Teilnehmende hatten nach einer Begrüßung unseres Kultusministers Herrn Grant Hendrik Tonne an diesem Tag die Chance, Vorträge zur Internationalisierung in der Beruflichen Bildung aus Sicht des Handwerks, der Beruflichen Schulen und der Auszubildenden anzuhören und an einer Auswahl von Workshops teilzunehmen.

Es war ein spannender Tag, an dem wir für unsere Aktivitäten im Rahmen der Zusatzqualifikation sehr viele positive Rückmeldungen erhalten haben. Darüber haben wir uns sehr gefreut. 

verfasst von Wiebke Bracker

 

Bewegt durch den Tag gerollt…

Am 13.11.2019 hatten die Referendare des Fachseminars Sport die Möglichkeit, ihre Fachkompetenzen im Bewegungsfeld „Bewegen auf rollenden und gleitenden Geräten“ mit dem Schwerpunkt „Inlineskating“ an den BBS Cadenberge zu erweitern. Unter der Leitung des Experten Ralf Salih von den BBS Cuxhaven startete die Zusatzqualifikation mit einer theoretischen Einführung über die Grundlagen des Inlineskatings an berufsbildenden Schulen. Schnell ging es dann in die Sporthalle und zahlreiche Übungs- und Spielformen wurden praktisch ausprobiert, erweitert und für den Einsatz im Schulsport reflektiert.

Mit wenigen blauen Flecken, dem Schutzmaterial sei Dank, zahlreichen Kurven und Bremsversuchen endete die Fortbildung nach einem spannenden Inlinehockey Abschlussmatch.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die BBS Cadenberge für die Bereitstellung des Materials und der Räumlichkeiten, unserer Leiterin des Fachseminars Sport Steffi Heise für die Organisation und Ralf Salih für die Weitergabe seines Expertenwissens.

Oliver Kaiser und Eduard Jesse, Sportreferendare der Jahrgänge 18/2 und 19/2