Archiv für den Monat: Juni 2020

Golf spielen(d) lernen

Mit diesen Worten hat uns Karsten Kollna, Masterprofessional der PGA of Germany und leidenschaftlicher Golftrainer seit mehr als 30 Jahren, am Samstag den 20.06.2020 zu einem spannenden Nachmittag in der Golfschule Swing, Deinster Geest begrüßt. Nach einem theoretischen Auftakt und viel kompaktem Fachwissen zu den Grundlagen des Golfens, durften die Referendar*innen die Welt des Golfens in der Praxis erproben.

Bevor es an den berühmten Abschlag ging, war der Start mit einer Trockenübung in Körper- und Schlägerhaltung wichtig. Auf dem Green durften die neu gelernten Techniken im Putten erprobt werden und die ersten Treffer auf kurzer Distanz wurden erzielt. Anschließend ging es mit viel Elan an die Driving Range und in Begleitung mit Karsten wurden Möglichkeiten des Golfens im Sportunterricht an berufsbildenden Schulen thematisiert. Mit viel Swing zeigten die Referendar*innen am Eisen, aus „welchem Holz sie geschnitzt“ sind (in den Anfängen des Golfs waren Schläger zum Teil noch aus Holz).

So wie es die Golfer untereinander sagen, kann mit abschließenden Worten festgehalten werden: „Schönes Spiel“

Das Studienseminar Stade bedankt sich herzlich für die intensive und kompetente Zusammenarbeit mit Karsten und dem Golfclub Swing, Deinster Geest.

 

Eduard Jesse und Steffen Lehmker, Sportreferendare der Jahrgänge 19/2 und 19/1

„Was ist denn das für ein Haus?“

Außerschulische Lernorte für den Religionsunterricht nutzen

Unter dem Motto ‚Was ist denn das für ein Haus?‘ (Jes. 66,1)erkundeten die Referendar*innen des Fachseminars Evangelische Religion am 28.05.2020 die Johanniskapelle in Adendorf bei Lüneburg. Einerseits sollten die Referendar*innen exemplarisch ermitteln, wie außerschulische Lernorte für den Religionsunterricht genutzt werden können. Andererseits erfolgte eine Sensibilisierung für einen berufsbezogenen Religionsunterricht.  

Nach einem gemeinsamen Start mit der Leiterin des Fachseminars Ev. Religion Dietlind Hülsenbeck nahmen die Referendar*innen das Kapellengebäude zunächst von außen, anschließend den Kapellenraum von innen, mithilfe von verschiedenen Zugangswegen (visuell, haptisch, auditiv und spirituell), wahr und tauschten sich hierüber aus.

In einem weiteren Schritt fühlten sich die Referendar*innen in unterschiedliche Ausbildungsberufe (Tischler*in/ Maurer*in/ Glaser*in), mit gezielten Blickwinkeln für das jeweilige Tätigkeitsfeld, ein und nahmen die Kapelle aus Sicht der Schüler*innen wahr. Anschließend wurden die Chancen und die Grenzen der Kapelle als außerschulischer Lernort erörtert. Die Referendar*innen nehmen abschließend außerschulische Lernorte als bedeutende Chance für den Religionsunterricht wahr.

Jana Heisig (LiV 19/2)